Warum das Telefon in Praxen der härteste Engpass ist.
Eine Hausarztpraxis mit drei Behandlungszimmern nimmt an einem normalen Werktag zwischen 80 und 150 Anrufe entgegen. Der weit überwiegende Teil davon fällt in ein schmales Zeitfenster am Vormittag. In genau diesem Fenster stehen aber auch die meisten Patienten an der Anmeldung. Eine medizinische Fachangestellte kann in diesem Moment nur eines von beiden gut machen.
Das Ergebnis kennt jede Praxis: Die Leitung ist besetzt, Anrufer landen in einer Schleife oder legen auf. Ein Teil von ihnen kommt unangemeldet vorbei und verschärft die Lage am Tresen zusätzlich. Ein anderer Teil geht in eine andere Praxis. Und ein dritter, aus Sicht der Versorgung der heikelste Teil, verschiebt das Anliegen auf irgendwann.
Ein KI-Telefonassistent löst dieses Problem nicht dadurch, dass er Medizin ersetzt, sondern dadurch, dass er die gleichförmigen Anliegen abfängt. Terminvergabe, Terminverschiebung, Absage, Folgerezept, Öffnungszeiten, Adresse, Vorbereitung auf eine Untersuchung: Das sind Vorgänge mit klaren Regeln. Sie lassen sich sauber automatisieren, und sie machen den Großteil des Anrufaufkommens aus.
Alles, was nicht in dieses Raster passt, geht an Ihr Team. Sonora ist so eingerichtet, dass es im Zweifel abgibt statt zu raten. Bei Hinweisen auf einen Notfall bricht das System das Gespräch ab und verweist unmissverständlich auf den Notruf 112 beziehungsweise den ärztlichen Bereitschaftsdienst 116117.