Kanzleien

Mandantenanfragen annehmen, ohne den Termin zu stören.

Sonora nimmt jeden Anruf an, erfasst das Anliegen strukturiert und bereitet die Erstberatung vor. Sie bleiben im Mandantengespräch.

Vier Engpässe, die Umsatz kosten.

Termin heißt nicht erreichbar

Während einer Besprechung oder eines Gerichtstermins nimmt niemand ab. Genau dann rufen neue Mandanten an.

Erstkontakt entscheidet

Wer rechtlichen Rat sucht, ruft mehrere Kanzleien an. Erreichbarkeit ist häufig das erste Auswahlkriterium.

Anfragen außerhalb des Fachgebiets

Ein erheblicher Teil der Anrufe betrifft Rechtsgebiete, die Sie nicht bearbeiten. Das kostet trotzdem Zeit.

Unvorbereitete Erstgespräche

Ohne vorab erfasste Eckdaten geht die erste Viertelstunde für Fragen drauf, die vorher hätten geklärt sein können.

Was Sonora übernimmt.

KI-Telefonassistent

Nimmt an, während Sie im Termin sind. Erfasst Rechtsgebiet, Anliegen, Fristen, Gegenseite und Rechtsschutz, ohne rechtlich zu beraten.

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WhatsApp-KI

Nimmt Anfragen und Unterlagen entgegen, beantwortet organisatorische Fragen und vereinbart Termine für die Erstberatung.

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Kollisionsprüfung vorbereitet

Die Angaben zur Gegenseite werden strukturiert erfasst, damit Sie vor Mandatsannahme auf Interessenkonflikte prüfen können.

Nur passende Anfragen

Rechtsgebiete, die Sie nicht bearbeiten, werden freundlich abgewiesen oder an Ihre Partnerkanzlei verwiesen.

Drei Situationen aus dem Alltag.

So läuft es konkret, wenn Sonora abnimmt.

Anruf während der Verhandlung

„Ich habe heute meine Kündigung bekommen.“

Sonora erfasst Zugangsdatum, Beschäftigungsdauer und Rechtsschutz, weist auf die Drei-Wochen-Frist hin und vergibt einen kurzfristigen Termin.

Anfrage im falschen Rechtsgebiet

„Es geht um eine Erbschaftsangelegenheit.“

Bearbeiten Sie das nicht, sagt Sonora das offen und verweist auf Ihre Partnerkanzlei. Kein Termin, der beiden Seiten die Zeit stiehlt.

Vorbereitung der Erstberatung

Termin steht, Angaben liegen vor.

Sie gehen mit Sachverhalt, Fristen, Gegenseite und Versicherungsstatus ins Gespräch, statt die ersten fünfzehn Minuten damit zu verbringen.

Was ein nicht angenommener Erstkontakt kostet.

Ein durchschnittliches Mandat trägt je nach Gebiet einen drei- bis vierstelligen Betrag. Wenn pro Woche nur ein ernsthafter Interessent nicht durchkommt und eine andere Kanzlei beauftragt, sind das bei 800 € Mandatswert über 40.000 € im Jahr. Der Aufwand, den ein vorbereitetes Erstgespräch spart, kommt obendrauf.

Beratung buchen
  • Immer erreichbarAuch während Terminen und Verhandlungen wird jeder Anruf angenommen.
  • Vorbereitete GesprächeSachverhalt, Fristen und Rechtsschutz liegen vor dem Termin vor.
  • Keine FehlmandateAnfragen außerhalb Ihrer Gebiete werden gar nicht erst zum Termin.

In drei Schritten live.

Gebiete festlegen

Wir hinterlegen Ihre Rechtsgebiete, Ihre Erstberatungskonditionen und die Fragen je Gebiet.

Grenzen ziehen

Wir legen fest, was nie beantwortet wird und was immer an Sie geht.

Live gehen

Anrufe werden angenommen, Sachverhalte erfasst, Termine vorbereitet.

Häufige Fragen.

Nein, ausdrücklich nicht. Sonora erfasst organisatorische Angaben und den geschilderten Sachverhalt, gibt aber keine rechtliche Einschätzung ab und nennt keine Erfolgsaussichten. Jede inhaltliche Frage geht an die Kanzlei. Das ist bewusst so eingerichtet, auch im Hinblick auf das Rechtsdienstleistungsgesetz.

Über einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Artikel 28 DSGVO, Verarbeitung ausschließlich auf Servern in der EU und Beschränkung der Erhebung auf das Notwendige. Die Kanzlei bleibt verantwortliche Stelle, wir handeln weisungsgebunden. Die Pflichten aus § 43a BRAO und § 203 StGB bleiben unberührt und sind bei der Einrichtung zu berücksichtigen.

Die Prüfung selbst bleibt bei Ihnen. Sonora erfasst aber strukturiert die Angaben, die Sie dafür brauchen, insbesondere zur Gegenseite, sodass Sie vor Mandatsannahme prüfen können. Auf Wunsch kann ein Abgleich gegen eine von Ihnen gepflegte Liste erfolgen, mit anschließender Vorlage an Sie.

Fristen werden erfasst und als dringend markiert. Bei bekannten kurzen Fristen, etwa der Drei-Wochen-Frist bei einer Kündigungsschutzklage, weist Sonora auf die Eilbedürftigkeit hin und meldet den Vorgang unmittelbar an Sie. Eine Fristenberechnung nimmt das System nicht vor.

Ja. Sonora nimmt das Anliegen auf, ordnet es dem Vorgang zu und leitet es an die zuständige Person weiter. Für Rückfragen zum Sachstand kann eine Weiterleitung eingerichtet werden.

Der Einstieg liegt bei 99 € pro Monat. Das entspricht etwa einer halben Stunde anwaltlicher Tätigkeit. Ein konkretes Angebot bekommen Sie im Erstgespräch.

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Die Technik ist dieselbe, die Abläufe sind es nicht. Alle Branchen ansehen.

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